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Detektiv Conan 1-6

Manga-Besprechung

Ein toller Einstieg in die kriminalistische Mangawelt

Wie ihr in den letzten Tagen gemerkt haben dürftet, ist das Thema Manga in den Büchereckschen Haushalt eingezogen. Da ich lieber den stationären als den digitalen Einzelhandel unterstütze, habe ich mir vor einige Zeit Henny geschnappt und wir sind in den nächsten Mangaladen gefahren. Und neben den Hunter x Hunter – Bänden, die Henny haben wollte, hatten wir sehr schnell festgestellt, dass auch ich aus meiner Jugend wohl noch die ein oder andere „Rechnung“ offen hatte. Ich habe das Regal mit den Detektiv Conan-Bänden gesehen und wusste: Hier werde ich wohl auch mal zugreifen. Einige Tage später sitze ich nun hier vor meinem Computer und haue ein kleines Meinungsbild zu den ersten sechs (!) Bänden in die Tasten. Henny und ich haben uns entschieden bei Mangas nicht zwingend einzelne Bände zu besprechen, sondern je nachdem wie viele wir in den letzten Wochen gelesen hatten, diese zusammenzufassen.

Hier nun also meine Meinung zu den ersten Bänden:

Der Manga sowie auch der Anime sind weitaus brutaler, als ich es in Erinnerung gehabt hatte. Bereits auf den ersten Seiten wurde mir recht schnell klar, dass hier eigentlich vollkommen ernstzunehmende Kriminalfälle erzählt werden. Wir haben Zerstückelungen, Köpfungen und weitere verschiedene Todesarten sowie verschiedenste Verbrechen (Entführungen etc.), die Conan aufklären will. Einziger Kritikpunkt bisher ist, dass in meinen Augen die Schwarze Organisation, die die Handlung überhaupt ins Rollen gebracht hat sehr in den Hintergrund gerutscht ist. Hier hätte ich mir gewünscht, dass die Nachforschungen zu den Männern in Schwarz immer mal wieder kurz in den Fokus rutschen würden.

Ich freue mich schon auf die nächsten Bände, die auch hier schon bereit liegen.


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