von Stefan Wolf
TKKG #23


Inhaltszusammenfassung laut Bücherstube:
Eine Frau nimmt Tarzan als Anhalter mit, und schon ist er wieder mitten drin im tollsten Abenteuer! Es geht um Spionage, und Tarzan ist auf dem besten Weg, sich im Netz undurchsichtiger Agenten zu verstricken. Die vier TKKG-Freunde haben eine harte Nuss zu knacken.
Rezension:
Bodenständig, ein bisschen Spannung; eben ein typischer Band
Diese Rezension wird wahrscheinlich eine der Kürzesten, die ich jemals geschrieben habe, da ich wirklich nicht weiß, welche Dinge, die ich in diese Zeilen tippen soll, die nicht zu sehr beziehungsweise zu viel vom Inhalt verraten.
Wir haben hier einen typischen Band der vier Jungdetektiv:innen, wie man ihn sich nur basteln könnte. Was mir besonders gefallen hat, ist, dass wir Tim / Tarzan in diesem Buch einmal ein wenig verwundbarer kennenlernen, immerhin ist es in diesem Band so, dass er sich verletzt und deswegen sogar einen Wettbewerb einmal abbricht, geschweige denn überhaupt als Gewinner aus dem Raum geht. Ab hier hat in vielen Punkten auch in der Handlung fast nur noch Kommissar Zufall seine Hände im Spiel. Aber mal ganz ehrlich: Auch das ist eine Sache, wie wir sie immer wieder von den drei Jungen und dem einen Mädchen mit dem Hund mitbekommen. Man fühlt sich schon fast zu Hause beim Lesen, wenn man nicht zu viel beim Ermitteln beobachten muss.
Im Kampf der Spione haben wir einen wirklich typischen TKKG-Band, der mir viel Freude bereitet hat, stehen für mich bei den vier Freund:innen in meinen Augen eher die Abenteuer als die Detektivarbeit im Vordergrund.
Fazit:
Auch, wenn wir hier kein Highlight vorliegen haben, ist es doch ein Buch, welches jeder Fan der Reihe gelesen haben sollte, denn es ist wirklich ein gutes Buch.

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