Reihentalk: Das St. Alex

von Anne Lück

Eine ganz besondere Reihe in den Massen der Romance-Literatur

Ich weiß oft gar nicht so genau, was ich von Büchern erwarten soll, bevor ich sie anfange zu lesen. Hier hatte ich auf eine nette Reihe für „Zwischendurch“ gehofft, die mich in manchen Aspekten an die Serie „Grey’s Anatomy“ erinnern sollte.

Was ich bekommen habe, war weitaus mehr! Jeder Band der Trilogie befasst sich mit einer anderen Hauptperson, die sich aber im Leben des St. Alex immer wieder über die Füße laufen. Es ist wirklich schön zu sehen, wenn die Charaktere aus den vergangenen Bänden immer mal wieder in Erscheinung treten.

Der Reihe weg kann ich nur sagen, dass ich die Geschichten alle sehr genossen habe und die Reihe für mich wirklich ein Jahreshighlight geworden ist. Natürlich gibt es auch Aspekte in der Geschichte, die einfach vorhersehbar sind, aber mal Hand aufs Leserherz: Irgendwie erwarten wir das doch auch in diesem Genre, oder? Generell wurden hier Thematiken aufgemacht, die ich in Büchern dieser Art noch nicht wirklich wahrgenommen habe: Emotionaler Missbrauch, Vernachlässigung, finanzielle Ängste sind nur einige dieser Punkte. Und dann gibt es natürlich immer diesen Einen Aspekt, den alle Romane verbinden lässt: Die Liebe. Die Liebe, die natürlich auch den ein oder anderen Stein im Weg haben.

Die Charaktere sind alle sehr individuell und machen einfach Spaß. Sie sind authentisch, realistisch und wie die guten Freunde um die Ecke, die man einfach lieben gelernt hat.

Fazit:

Diese Reihe ist ein echtes Must-Read für alle Fans des Genres und bietet so viel mehr als einfache Romanceliteratur.


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