von René Goscinny & Albert Uderzo

Bewertung:

Was war das für ein Fiebertraum
Zusammenfassung laut Amazon:
Die Römer haben die Nase voll davon, immer wieder von den unbeugsamen Galliern lächerlich gemacht zu werden.
Doch der Lagerführer Spreizfus hat eine grandiose Idee: Er möchte Majestix dazu bringen, im traditionellen Kampf der Häuptlinge gegen einen den Römern wohlgesonnenen Häuptling anzutreten. Wenn er verliert würde sein Gegner, Augenblix, zum Häuptling der Unbeugsamen werden. Doch nachdem Obelix den Druiden Miraculix einen kleinen Schubser mit einem Hinkelsteinchen versetzte, hat dieser völlig den Verstand verloren und schlimmer noch: Das Rezept für den Trank vergessen, der unbesiegbar macht.
Ob es Asterix gelingen wird, den Druiden rechtzeitig wieder zu Sinnen zu bringen oder eine andere Lösung für diese unlösbar scheinende Situation zu finden?
Meine Meinung:
Wer sich hier schon länger rumtreibt, wird es schon bemerkt haben: Ich habe eine Sucht nach Galliern 😀 Mittlerweile könnte man meinen, dass ich eigentlich schon alles gesehen habe, was das antike Gallien 50 vor Christus so zu bieten hatte. Aber mit dem Inhalt vom Kampf der Häuptlinge habe ich wirklich nicht gerechnet.
Auch, wenn es einige Stränge der Handlung in den Film Operation Hinkelstein geschafft haben, war dieser Band schon ein besonderes Abenteuer. Ich habe den Band in der Bahn gelesen und konnte das laute Lachen nicht zurückhalten. Ich habe in meiner Zeit als Vielleser schon viel erreicht, aber so viele Menschen haben mich noch nie beobachtet.
Einziges „Mini-Manko“: Gerade in diesem Band ging mir die kindliche Ader von Obelix schon fast ein wenig auf die Nerven …
Fazit:
Auch nach diesem Band kann ich sagen, dass ich die Geschichten um Asterix und seine Freunde noch lange nicht Leid bin und freue mich auf den nächsten Band!

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