Asterix bei den Briten

von René Goscinny & Albert Uderzo

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Bewertung:

Ich bin sicher: I’m quite amused!

Zusammenfassung laut Amazon:

Ganz Britannien ist besetzt. Ganz Britannien? Nein! Ein Dorf leistet dem Eindringling Widerstand!
Und weil dieses Dorf Hilfe beim Widerstand gegen die Römer benötigt, macht sich Teefax auf den Weg in das kleine, gallische Dorf, in dem der Druide Miraculix den magischen Trank braut, der Asterix und den anderen Dorfbewohnern übermenschliche Kräfte verleiht.
Auf Geheiß von Majestix, dem Chef des Dorfes, braut Miraculix ein Faß Zaubertrank für die Briten, dessen sicherer Transport von Asterix und Obelix begleitet werden soll. Doch irgendwie kommt das Fass abhanden und eine feucht-fröhliche Suche nach dem Zaubertrank beginnt …

Meine Meinung:

Was ein Ritt! Ich liebe die Geschichten des Galliers aus der Antike. Wie ihr sicherlich wisst, bin ich wahnsinnig involviert in die Gesellschaft des Dorfes, das den Römern so lange Widerstand leistet. Wäre ich noch jünger – okay viel jünger – würde ich sicherlich spielen, dass ich der germanische Vetter Asterix‘ sei. Aber in diesem Band steht erstmal Teefax, der britische Vetter Asterix‘ im Fokus. Nachdem vermeintlich ganz Gallien erobert wurde, ziehen die römischen Delegationen weiter nach Britannien. Doch die Geschichte wiederholt sich, wie man weiß gerne mal wieder: Ganz Britannien scheint erobert, doch ein kleines Dorf leistet erbittert Widerstand. Teefax reist zu seinem Vetter nach Gallien, da er von dem Zaubertrank gehört hat und um Hilfe bittet. Warum am Ende der Geschichte Tee das Nationalgetränk der Briten werden sollte, müsst ihr aber selbst nachlesen.

Wie so oft, muss ich auch in diesem Band sagen, dass es recht schwer ist, eine inhaltliche Rezension zu schreiben, da sich die Charaktere nun mal wegen der „stehengebliebenen“ Zeit nicht wirklich weiterentwickeln. Aber die zahlreichen neuen Charaktere, die wir in diesem Band kennenlernen, machen einfach Freude! Sie schließen sich gut an, sind herrlich verrückt und man hofft am Ende doch, dass man sich irgendwann mal wieder sieht.

Fazit:

Dieser Band ist die Vorlage für meinen absoluten Lieblings-Asterix-Film und macht immer Freude auf mehr. Die Vorlage und den Film zu vergleichen, ist allerdings kaum nötig, da sich die Bilder nahezu gleichen. Was ja auch nichts Schlechtes ist.


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