Taylor Swift. 100 Seiten

von Jörn Glasenapp

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Bewertung: 5/5

Eine schnelle Reise durch die Geschichte der Musik-Ikone

Inhaltszusammenfassung laut Amazon:

Taylor Swift – alles über das bunt glitzernde Taylorverse und das globale Pop-Phänomen

»Städte benennen sich für sie um, ihre Fans leiden nach dem Besuch ihrer Shows an Post-Konzert-Amnesie, und an Universitäten werden ihre Lyrics analysiert, als seien sie Gedichte von Goethe.«

Wenn es um die 1989 in West Reading, Pennsylvania, geborene Taylor Swift geht, ticken die Uhren anders. Kein Wunder. Schließlich ist Swift die bedeutendste Songwriterin ihrer Generation und zugleich der größte Popstar unserer Zeit. Ihr Ruhm, ihre Kunst und die Begeisterung, die sie mit ihrer Musik entfacht – all dies spielt sich in bislang unbekannten Größenordnungen ab. Jörn Glasenapp, bekennender Swiftie, führt mit Verve durch das bunt glitzernde Taylorverse.

Mit 4-farbigen Abbildungen und Infografiken.

Meine Meinung:

Als ich dieses Buch auf TikTok gesehen habe, war mir natürlich sofort klar: Ich muss es haben! Dann war es irgendwie in keiner Buchhandlung zu finden, bis ich plötzlich durch Zufall davor stand. Schnell waren die 12 Euro zusammengekratzt und das Buch war endlich mir. Ich habe es auch wirklich in einem Rutsch weggelesen. Dieses Buch zog regelrecht an mir vorbei, wobei natürlich nicht alle vorgestellten Informationen neu für mich waren. Ich denke, dass gerade Die-Hard-Swifties hier weniger auf ihre Kosten kommen dürften.

Die Art der Zusammenstellung hingegen hat mir sehr gut gefallen. Auch der Aufbau des Buches an sich war super: Wir reisen in chronologischer Reihenfolge durch die verschiedenen Eras der wohl bekanntesten Sängerin / Songwriterin der Welt, auch den Taylor’s Versions wird ein eigenes Kapitel zur Verfügung gestellt. Leider hat der Autor in der Playlist zum Buch aber die von Fans sogenannten Stolen Versions verlinkt. Für einen kleinen Schmunzler sorgte der wohl heißdiskutierste Tippfehler auf “SwiftTok”. So wurde schnell aus dem Song august der Titel Autumn.

So wie ich Taylor kenne, schreibt sie darüber bestimmt in den nächsten Jahren auch noch einen Song, der Autor war hier seiner Zeit also einfach nur voraus.

Aber Spaß beiseite:

Fazit:

Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen und sollte gerade die neueren Swifties auf einen gemeinsamen Nenner bringen.


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