Asterix und der Greif

von Jean-Yves Ferri & Didier Conrad

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Bewertung: 5/5

Auf in kalte Gefilde

Zusammenfassung laut Amazon:

Mit „Asterix und der Greif“ legt das Duo Jean-Yves Ferri und Didier Conrad sein fünftes gemeinsames Asterix-Album vor! Diesmal verschlägt es die Gallier ins Barbaricum, weit im wilden Osten. Nach einem verheißungsvollen Traum macht sich Miraculix mit Asterix, Obelix und Idefix auf die Reise ins Land der Sarmaten. Dort wohnt der Schamane Terrine mitsamt seinem Stamm und hat die Hilfe seines alten Freundes bitter nötig! Denn die Römer sind auf dem Vormarsch, um für Cäsar den sagenumwobenen Greif zu fangen, der in dieser Region hausen soll. Zu allem Übel ist in der eisigen Kälte der Taiga auch noch Miraculix‘ Zaubertrank gefroren und dadurch unbrauchbar geworden…

Meine Meinung:

Okay, okay. Ich weiß, was ihr langsam denkt: Der Marc ist doch süchtig, oder nicht? Jetzt hat der schon wieder einen Band der Asterix-Reihe gelesen. Daher möchte ich mich heute auch ein wenig kürzer halten als normal.
Die Geschichte ist gewohnt grandios und hat mich einige Male zum Lachen gebracht. Gerade das Finale hat mich herrlich gut unterhalten.
Besonders hervorzuheben: Der Band ist 2021 und damit mitten in der Pandemie erschienen und ein römische Legionär hat den perfekten Namen erhalten, der uns bereits einiges Kopfzerbrechen in der damaligen Zeit beschert hat: Fakenius. Ich habe wirklich laut losgelacht und meine Frau geweckt. Mone fand das dann aber auch ganz witzig.

Fazit:

Wie sicherlich schon gedacht: ein weiteres Highlight und meine Lesereise durch Gallien wird auf jeden Fall weitergehen.


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