Filmtipp: True Crime meets Gesellschaftsdrama

House of Gucci

Ich weiß ehrlich gesagt nicht warum, aber als ich den Trailer zu House of Gucci das erste Mal gesehen habe, war ich voll geflasht. Ich wollte eigentlich sofort ins Kino gehen. Dann gab es wieder irgendwelche Vorschriften wegen Corona und nicht nur das Kino sondern auch der Film sind bei mir ein bisschen in Vergessenheit geraten.

Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich den Film plötzlich in einem bekannten Multimediageschäft in den Händen hielt und einfach mitgenommen habe.

Abends war es dann soweit: Der DVD-Player wurde angeworfen, das Popcorn bereitgestellt und auf Play gedrückt. Die Spannung ließ sich allerdings nicht lange halten. Ich möchte mich gar nicht über die Handlung als solche auslassen oder kritisieren, immerhin ist das ja nunmal so das Ding bei wahren Begebenheiten.

Was ich allerdings besprechen kann, ist die Tatsache, dass es leider nicht gelungen ist, meine Frau und mich immer so an der Stange zu halten. Viele Dialoge waren nicht wirklich nötig, um die Handlung vorwärts zu treiben, teilweise waren sie sogar so ermüdend, dass ich richtiggehend abgeschaltet hatte.

Kurzum: Ein guter Film, der einen spannenden Teil der Modegeschichte beleuchtet und zumindest meinen Blickwinkel auf das Luxuslabel ziemlich geändert hat.

Was ich aber noch hervorheben möchte: nach American Horror Story ist es für mich das zweite Mal gewesen, dass ich Lady Gaga als Schauspielerin gesehen habe. Und sie erneut sehr überzeugend fand.

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